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Potsdam

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TheBrokenFaithInSaints

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Michael Schwark

Rudolf-Breitscheid-Str. 15
14482 Potsdam-Babelsberg

Telefon (0331) 7400820
Mobiltelefon (0162) 3115121

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.thebrokenfaithinsaints.com

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Eine Waldgemeinde, ein Bus am Tag, und nahm man diesen, wusste man noch lange nicht, ob man am selbigen wieder zurückkehren würde. Gesetzt den Fall, man wollte überhaupt zurück. Zwei Jungs mit der Intention, ihrem von exzessivem Drogenkonsum bestimmten leben einen neuen Aspekt hinzuzufügen, begaben sich wenigstens auf eine musikalische Reise durch die Welt der Rockmusik. Diese jahrelang fundierte Symbiose aus Zusammenspiel und Kreativität trifft im Frühjahr 2002 auf den frustrierten und zur Zeit glücklicherweise arbeitslosen Trommler M., der nach vier Jahren „new school metal“ mit den „Potsdamern Loco“ nach einem neuen Aufgabenfeld sucht. Mehr als ein Jahr folgten diverse Konzerte unter dem Namen Spongebob, der für ultralangsamen, zuweilen heavy-orientierten Stoner-Rock stand. die Musik wirkte verstörend, negierte klassische Rockszenarien vollends und polarisierte die lokale Rockszene – auf der einen Seite die dogmatischen Viervierteltakt-Rocker, auf der anderen Seite die, die die Schnauze voll hatten vom xten schlechten Aufguss klischeeisierter Rockmusiktrends. Ende 2003 kam es zu einer kreativen Auszeit. Der hohe Anspruch an die eigene Perfektion über musikalischen Minimalismus ließen Percy und Micha aneinander und letztendlich auch die Band an sich selbst verzweifeln. Trotz der Unverstandenheit beim Großteil der hiesig umtriebigen Konzertgänger mehrten sich die „hail to the gone but not forgotten Spongebob!“-rufe und schließlich nach 4 Monaten individueller Reflektion über die Notwendigkeit des einhergehens von musikalischer und menschlicher Respektlosigkeit, höherer Bruchmathematik und bandinternen Hierarchien kam es zur Reunion als „TheBrokenFaithInSaints“, nicht ohne sich schlussendlich von der ohnehin kaum noch vorhandenen musikalischen Konformität und gängigen Rock-Schemata zu verabschieden. Der Gig im Hamburger Marx im Juni 2004 kündigte das an, was alle, die sie hassten und verachteten, nicht verstehen konnten oder wollten, am meisten fürchteten: Spongebob hatten nicht nur gedroht, sie haben es auch wahr gemacht: Als TheBrokenFaithInSaints kommen sie zurück und zerstören den glauben an die heiligen Reliquien des Rock: (sezierte) takte, (minimale) Schlagfolgen, (schräge, sich arhythmisch einfressende) Riffs, begleitet von einem markerschütternden bass-sound. Weg vom Text als Basis für den Song, hin zum Song als Bedeutungsträger. Intensive Shouts, keine störenden Pop-Melodien, genauso wenig wie platte Heavy-Rock-Klischees. Keine Hampelmänner-Metal-Show, sondern eine konzentrierte Einheit aus drei eigensinnigen, eigenwilligen Musikern. Keine Rockposen, sondern zwei fähige Gitarristen und ein Trommler mit intensivem, minimalem, brutalem und extraordinärem Stil. Wahrscheinlich sind TheBrokenFaithInSaints eine der wenigen Bands, die, obwohl meilenweit entfernt vom progressive Rock, den Song verachten und hassen, diffamieren und anspucken, quälen und schänden, ihn niederwalzen und zerstückeln – um ihn neu zu erfinden - als etwas jenseits der letzten hundert Jahre Rockmusik. Im Zuge der aufnahmen zu ihrer Debüt-Ep "...and we´re leaving broken hearts behind" im Winter 2004 entscheiden sich die drei Jungs, einen Live-Gitarristen als vierten Mann mit ins Boot zu holen, glücklicherweise und allen Erwartungen zum trotz ist schnell der richtige für den Job gefunden. Maik Kison überzeugt durch profundes Handwerk und menschliche Qualität. Er wird der band ab 2005 on stage tatkräftig zur Hand gehen und ist innerhalb kürzester zeit teil der Einheit „TheBrokenFaithInSaints“ geworden. Besetzung: Percy Haensch (guitar & vocals), Maik Kison (live-guitar), Patrick Rost (bass) und Michael Schwark (drums)

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